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Wie furchtbar auch die Flamme war,
In der man einst zusammenbrannte,
Am Ende bleibt ein wenig Glut.
Auch uns geschieht das Altbekannte.
Dass es nicht Asche ist, die letzte Spur von Feuer,
Zeigt unser Tagwerk. Und wie teuer
Die kleine Wärme ist, hab ich erfahren
In diesem schlimmsten Jahr
Von allen meinen Jahren.
Wenn wieder so ein Winter wird
Und auf mich so ein Schnee fällt,
Rettet nur diese Wärme mich
Vom Tod. Was hält
Mich sonst? Von unserer Liebe bleibt: dass
Wir uns hatten. Kein Gras
Wird auf uns sein, kein Stein,
Solange diese Glut glimmt.
Solange Glut ist,
Kann auch Feuer sein …
Von Eva Strittmatter
Quellenverzeichnis:
http://www.gedichte.vu/
Ich fand diesen Arbeitsauftrag sehr interessant und – auch wenn das Ergebnis nicht den Eindruck macht – sehr zeitaufwendig.
Nicht das verlinken hat mich Zeit gekostet, sondern ein passendes Gedicht zu finden. Ich hatte mich bis jetzt nicht viel mit Gedichten beschäftigt, umso interessanter war es etwas Passendes zu finden.
Viele finden Gedichte langweilig und schnulzig. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass sie sich nicht die Mühe machen es zu verstehen. Vielleicht bin ich zu blauäugig, aber ich mag Gedichte. Sie bringen Menschen dazu, auf eine ganz andere Art und Weise über Etwas nachzudenken. Ein Gedicht zu lesen, erzeugt einen kurzen Moment von innerer Ruhe.
Ich habe deswegen kein “mundart“ Gedicht gewählt, weil ich der Ansicht bin, dass sich Gedichte im “hochdeutschen” viel schöner anhören und außerdem auch einfacher zu lesen sind.
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Könnten Sie sich vorstellen, eine(n) Behinderte(n) allein zu erziehen?
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir nicht vorstellen könnte ein behindertes Kind alleine zu erziehen. Es ist viel mehr Verantwortung und Stärke als bei der Erziehung eines gesunden Kindes erforderlich.
Erstmals braucht ein behindertes Kind viel mehr Aufmerksamkeit als ein gesundes Kind. Man muss sich ganz dem Kind widmen. Was natürlich auch heißt, dass man nicht arbeiten gehen kann. Dementsprechend hat man dann auch finanzielle Schwierigkeiten notwendige medizinische Behandlungen oder Medikamente zu bezahlen.
Ich glaube wenn ich selbst in der Situation wäre, ein behindertes Kind alleine erziehen zu müssen würde ich es schon irgendwie schaffen die Kraft dafür aufzubringen. Ich hätte ja auch kaum eine andere Wahl. Ich wäre aber sehr auf die Hilfe meiner Familie angewiesen.
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Fremdenverkehrsstörung
Ich glaube weder, dass die mangelnde Sauberkeit unserer Stadt noch unsere nicht-renovierten Häuser der Grund sind, dass wir so wenig Tourismus haben, wie es der Autor des „Unserer Touristen“- Berichtes in der Kronen Zeitung behauptet.
Ganz im Gegenteil, gerade die alten Häuser locken die Touristen an.
Ich glaube, dass es viel mehr an einigen unsere Stadteinwohner und deren inakzeptablem Benehmen liegt.
Das beste Beispiel: Neulich im Wirtshaus konnte ich beobachten wie ein touistisches Pärchen das Wirtshaus frühzeitig verlassen mussten weil es sich von einem behinderten Nachbarsjungen belästigt fühlten. Die Frau hatte sogar Angst von ihm.
Was ich auch vollkommen verstehen kann. Ich meine, wie soll man in Ruhe essen, wenn am Tisch gegenüber ein Behinderter Junge isst, als hätte er noch zuvor etwas zu essen bekommen. Da würd ich auch das Weite suchen.
Ich bin der Meinung, dass vor allem an so öffentlichen Orten wie im Wirtshaus, solche Menschen wie dieser Junge nichts verloren haben. Die paar Würstel die er dort isst, kann er auch zuhause essen.
Die Touristen kommen nicht her um eine Freak-Show präsentiert zu bekommen. Wir sollten ihnen die schönen Seiten unserer Stadt zeigen. Und dazu gehört niemand der „anders“ ist.
Adi Berghauser
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I kauns nu imma net glauben wos ma do heid passiat is.
Hot ma da Bürgermasta tatsächli Hausvabot in seim Wiatshaus gebn. Nua wegn meim Buam. Nua weil a ondas is ois wie de aundan.
Olle sans imma zu mia kumma wenns wos braucht hom. Grod da Bürgermasta is imma ois easta vor meina Tir gstondn wenn a füa iagndwos mei Hüfe braucht hod.
Und schau das jetz olle au… I brauch jo nedamoi wos vo eana, de soin mi einfoch nua in Rua lossn.
Najo da bürgerma kau oba iagendwie a nix dafia. Dea duad jo nur des wos a duan muas. Do is ois da Adi schuid. Dea hod si jo beim Bürgermasta beschwert üba mi und meim Buam. Dea hod a gsogt, dass de Fremden Aungst vo meim Buam kopt hobn. Dea hod jo olle auf uns ghusst. Des is so da Primitivling, da Adi. Dea kau e nix außa schmefian, saufn und Bledsinn redn.
Oba mia sois wuascht sei. De weadn scho nu olle seng wos davo hobn. Mia duads nua lad wegn meim Buan. Dea hod si des jo ois auhean miasn. De Leid glauben jo dea kriagt nix mit. Oba dea kriagt ois mit. Er is jo ned derrisch.
Zeast woins erm daham nimma hobn und daun kriagt a nu Hausvabot im Wiatshaus. Dabei is a doat imma so gern higaunga. Und de Wiaschtl duat hobm eam a imma so guad gschmeckt.
Des is ois so de frechheit! Mei bua hod eana jo goa nix dau. Ea woit jo nua seine wiaschtl essn. Und donn regn si de voi auf und sogn de Touristn hättn Aungst vo eam.
So a schmoan, heast! Kana hod Aungst vo eam, und de Touristn a ned. De san jo ned vom Mars gfoin, dass nu nie a bhindats Kind gseng hobm, im gegnsotz zu den Idioten do bei uns. De dan olle so ois warad mei Bua ka Mensch sundan a Außeriadischa nua weil a hoid a wenig aundas is.
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Innerer Monolog

Kaum zu fassen, wie spät es ist. Ich bin schon eine ganze Stunde unterwegs und habe noch immer nichts gefunden. Naja, ich war ja auch noch nicht in meinen Lieblingsgeschäften, denn aus ihnen bin ich noch nie mit leeren Händen rausgegangen.
Ich verspüre leichten Hunger aber wenn ich mir die Schlangen vor den MC Donalds Kassen ansehe, mach´ ich doch lieber noch eine Runde. Heute ist hier überhaupt viel zu viel los. Früher kamen die Leute hier her um einzukaufen, doch mittlerweile ist die Plus´ mehr ein „Jugendtreff“ als ein Shopping Center.

Ich mag es hier aber trotzdem lieber als zum Beispiel in der Stadt. Erstens ist es hier um diese Jahreszeit wärmer als in der Stadt, und zweitens wohne ich fast neben der Plus City.
Gezielt gehe ich auf `Vero Moda ´ zu. Ich muss nicht lange suchen, sofort fällt mir die blaue Bluse von der Schaufensterpuppe auf. Hoffentlich gibt es sie noch in meiner Größe … Glück gehabt!
Jetzt fehlt nur noch die dazu passende Jeans. Hier werde ich sie bestimmt nicht finden. Ich glaube im ZARA habe ich mehr Glück.

Ich wusste es, dass ich nicht enttäuscht werde. Und sogar die Größe müsste passen. Ich probier sie aber sicherheitshalber noch an. Ich werde wohl ein paar Minuten warten müssen, bis eine der Kabinen frei wird. Ich verstehe nicht, wieso man so unglaublich lange braucht um max. 4 Teile zu probieren.
Nach 15 langen Minuten darf ich endlich in meine Jeans schlüpfen…. Und sehe da, sie passt!
Eigentlich habe ich jetzt alles was ich brauche. Ich gehe beim Deichmann vorbei und frage mich wieso dieses Geschäft immer so bum-voll ist. Ich konnte mir dort noch nie etwas Passendes finden. Und falls doch, kann ich innerhalb von einer Stunde 7 andere Mädchen sehen, welche die gleichen Schuhe anhaben.
Hunger habe ich immer noch, aber mir scheint als wäre die Schlange vor MC Donalds noch länger geworden. Macht mir aber nicht besonders viel aus und ich stelle mich trotzdem an…